Mondlandung

Hier habe ich ursprünglich ein Lied geschrieben, fand dann jedoch, dass der Text besser zu einem Gedicht passt.

Mondlandung

Über die Wüste blicken.
Aus Gestein und Staub geformt.
Überall die Krater liegen.
Wo Meteoriten einst gestrandet sind.
Die größten von der Erde sichtbar.
Die kleinsten nur ein Fleck.

Triebwerke feuern, Stützen setzen.
Knarzen, Rütteln und Dämpfe steigen.
Die Landefähre steht jetzt fest.
Die Leiter wird herabgelassen.
Der erste Fuß ist gesetzt.

Schwarze Meere sich erstrecken.
Keine Luft zum Atmen hier.
Tags heiß wie kochendes Wasser.
Nachts kalt wie eisigste Meere.
Der Countdown läuft.
Lichter leuchten rot und grün.
Die Zündung startet.
Die Astronauten in die Sitze gepresst.

Hier habe ich dann noch mal probiert ein Song zu schreiben.

Touchdown:

Ok, let’s do that. 3,2,1, fire!

Looking out over the deserts,
Formed from rock and dust
I can’t count, how many craters I see.
But I know how to land in them.
They say, I am a rocket full of power.
Well, the ignition has started.

So launch me up, when it’s all ready. When I am flying through the stars. All this time I feel the engines. And I didn’t know, that I was falling.

I tried getting faster,
But it only got slower.
I hoped to travel to the darkest sees.
But I don’t have any gear.

So launch me up, when it’s all ready. When I am flying through the stars. All this time I feel the engines. And I didn’t know, that I was falling.

And I didn’t know, that I was falling.
And I didn’t know, that I was falling.
And I didn’t know, that I was falling.